Praktische Antworten vor dem Teststart.
Die wichtigsten Fragen: KI-Kontrolle, unterstützte Workflows, EU-Hosting, Preise, Kündigung und Datenverarbeitung.
Veröffentlicht die KI automatisch?
Nein. PostPilot ist auf Entwurf, Review, Freigabe und Planung ausgelegt. Teams behalten menschliche Freigabe vor der Veröffentlichung.
Welche Kanäle sind abgedeckt?
Der Workflow ist auf Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, YouTube, Threads, X, WordPress und Reddit-artige Planung ausgelegt. Die Tiefe hängt von den jeweiligen Plattform-APIs ab.
Können Agenturen mehrere Kunden verwalten?
Ja. Agentur-Workflows trennen Kunden, Freigabeschlangen, Content-Status und Reporting-Ansichten.
Gibt es einen kostenlosen Tarif?
Ja. Free ist für eine kleine Test-Routine gedacht. Bezahlte Tarife ergänzen mehr Accounts, Posts, Nutzer, KI-Generierungen, Freigaben und Analytics.
Wo werden Daten gehostet?
Der Service folgt einer EU-orientierten Hosting- und Rechtsstruktur. Details stehen auf Datenschutz-, AGB-, AVV- und Sicherheitsseite.
Fragen, die im echten Onboarding fast immer auftauchen.
Kann ich PostPilot nur als Kalender nutzen?
Ja, der Einstieg kann ein einfacher Kalender sein. Der eigentliche Nutzen entsteht aber, wenn Entwürfe, Assets, Freigaben, Kommentare und Learnings nicht mehr in getrennten Tools liegen.
Wie verhindert PostPilot generische KI-Texte?
KI sollte mit Brand Voice, Beispielen, Content-Säulen, Zielgruppe und konkretem Angebot arbeiten. Gute Ergebnisse entstehen nicht aus einem leeren Prompt, sondern aus wiederverwendbarem Kontext.
Was passiert mit Kundenfreigaben?
Agenturen können Kundenfeedback und interne Reviews trennen. Dadurch sieht das Team, ob ein Beitrag intern hängt, auf Kundenantwort wartet oder wirklich bereit zum Planen ist.
Brauche ich vor dem Start eine perfekte Strategie?
Nein. Eine Beispielwoche reicht oft aus: Kanäle, Themen, Verantwortliche, Freigabeschritte und Reportingwunsch. Daraus wird sichtbar, welche Struktur zuerst gebraucht wird.
Für wen ist PostPilot nicht passend?
Wenn du nur sehr selten auf einem Kanal postest und keine Freigaben, Kommentare oder Reports koordinieren musst, reicht oft ein einfacher Scheduler oder die native Plattform.
Teste PostPilot mit echten Posts.
Starte klein: E-Mail eintragen, Workspace erstellen, ersten Kanal verbinden und eine Woche mit echtem Content prüfen.